Über uns

Werder-Fan in Köln zu sein heißt, in der Minderheit zu sein. Genau deshalb gibt es uns.

Wie wir entstanden sind

Die Deichkölsche haben sich aus einer Handvoll Leuten gegründet, die sich zufällig in einer Kneipe trafen und feststellten, dass sie alle dasselbe Trikot im Schrank hatten. Aus dem Zufall wurde ein fester Termin, aus dem Termin ein Fanclub.

Warum wir so heißen

Der Deich steht für die Weser, das Kölsche für die Stadt, in der wir leben. Beides gehört zusammen, auch wenn es sich beim ersten Hören seltsam anfühlt. Genau das ist der Punkt.

Wer wir sind

Wir sind Studierende, Berufstätige und Zugezogene, ein paar Bremer im Exil und einige, die Werder aus ganz anderen Gründen gefunden haben. Das Alter reicht von Anfang zwanzig bis Ende sechzig. Was uns verbindet, ist erstaunlich schnell erzählt: Grün-Weiß, und die Bereitschaft, sich das jede Woche freiwillig anzutun.

Was uns wichtig ist

Bei uns ist jeder willkommen, unabhängig von Herkunft, Geschlecht oder Effzeh-Vergangenheit. Rassismus und Diskriminierung haben bei uns keinen Platz. Wir halten uns an den Kodex des SV Werder Bremen.

Und der FC?

Wir leben hier gerne. Die meisten von uns haben Freunde und Kolleginnen, die zum FC halten. An einem Tag im Jahr ist das schwierig, an den anderen 364 überhaupt nicht.

Wo wir uns treffen, steht unter Werder gucken in Köln.